Schönes Weihnachtskonzert mit Weisen aus aller Welt

25. Weihnachtskonzert in St. Martinus

25. Weihnachtskonzert in St. Martinus

Unser 25. Weihnachtskonzert in der frisch renovierten Pfarrkirche St. Martinus stand unter dem Motto “Weihnachten in aller Welt“. „Das war ein richtig tolles und großartiges Konzert“, lobten die zahlreichen Besucher in der überfüllten Kirche die abwechslungsreiche Melodienfolge. „Musik verbindet, gerade in schwierigen Zeiten wie heute“, begründete Gerd Außem, der Leiter unseres Blasorchesters, seine gelungene Auswahl von weihnachtlichen Weisen aus aller Welt.

Begonnen hatte das Konzert hatte mit der schwungvollen „Weihnachtlichen Eröffnungsmusik“ von Guido Rennert, Klarinettist, Komponist und Arrangeur beim Musikkorps der Bundeswehr. Es folgte das musikalisch anspruchsvolle Werk „Russian Christmas Music“, danach das ebenfalls sehr schöne „Ukrainian Bell Carol“. Weiter ging es mit dem nordamerikanischen „Winter on Emerald Bay“ sowie der melodienreichen, manchmal beschwingten und manchmal sehr getragenen „Böhmische Weihnacht“. Diese böhmisch-weihnachtlichen Pastorellen hat Norbert Studnitzky zusammengestellt und bearbeitet.

Das Jugendblasorchester, eine Kooperation der Privaten Musikschule „Auftakt“, Alt-Hürth, und unserer

Das Jugendblasorchester, Leitung Michael Schumacher, überzeugte überzeugte unter M

Das Jugendblasorchester, Leitung Michael Schumacher, überzeugte.

Gesellschaft spielte unter der Leitung von Michael Schumacher drei Weihnachtslieder zum Mitsingen. Das Publikum sang eifrig mit und wurde dafür mit der Zugabe „White Christmas“, sehr schön arrangiert und sauber gespielt, belohnt.

Nach dem guten Auftritt des Jugendblasorchesters überzeugte das Blasorchester zunächst mit „Christmas Pipes“, dann mit „A Jazzy Christmas“. Hier wurden amerikanische Weihnachtsklassiker schwungvoll verjazzt. Spektakär dann der Auftakt zum weihnachtlichen Klasssiker “The Little Drummer Boy”. Gleich vier Trommler unseres Schlagzeugregisters, die im Kirchenschiff verteilt standen, schlugen mit leisen Trommelschlägen den Rhythmus dieses beliebten Liedes mit seiner schlichten Melodie.

Zum Ende des offiziellen Teils zeigten Fischenicher Blau-Weißen mit dem Medley „An American Christmas“ wie man in Amerika Weihnachten feiert. Da wurden weihnachtliche Melodien mit Anklängen von Sousa-Märschen oder klassischen Tönen frech kombiniert. Sogar einige Takte der amerikanischen Nationalhymne mischten sich in den Schluss dieses flotten Musikstückes.

Die Besucher dieses gelungenen und kurzweiligen 25. Weihnachtskonzertes sparten nicht mit Beifall und

Dirigent Gerd Außem

Dirigent Gerd Außem

dankten mit Standing Ovations. Da ließ sich Gerd Außem nicht lumpen und ließ das Blasorchester als Zugabe „Let it Go“ mit Markus Siegl als Solist am Saxophon spielen. “Let it Go” ist die Titelmelodie aus dem Kinobestseller „Die Eiskönigin“, dem derzeit umsatzstärksten Computeranimationsfilm aller Zeiten von Walt Disney Pictures und bei Kindern sehr bekannt und beliebt. Endgültig Schluss war dann nach der zweiten Zugabe, der rasanten „Petersburger Schlittenfahrt“, arrangiert von Franz Außem.

Der große Erfolg des diesjährigen Weihnachtskonzertes erfreut die Blau-Weißen Musiker/innen vor allem deshalb, weil die Probenzeit hierfür mit nur sieben Wochen ausgesprochen kurz war. Erst am 25. Oktober hatte das Blasorchester im Feierabendhaus, Hürth-Knapsack, ein gut besuchtes und hoch gelobtes „Karnevalistisches Benefizkonzert“ mit Wicky Junggeburth als Moderator und Sänger gestaltet.

Danach wurde dann auch noch zwischendurch für einige Karnevalsauftritte sowie für Allerheiligen auf dem Friedhof geprobt. Der Vorbereitung auf das Weihnachtskonzert diente auch ein dreitägiges Probenwochenende auf der Jugendherberge Burg Blankenheim mit Satz- und Gesamtproben.

Michael Mehl, 1. Vorsitzender, gratuliert Gerd Außem zu dem gelungenen Weihnachtskonzert.

Michael Mehl, 1. Vorsitzender, gratuliert Gerd Außem zu dem gelungenen Weihnachtskonzert.

Seit 1990 hat das Blasorchester der Fischenicher Blau-Weißen insgesamt 18 Weihnachtskonzerte in der Fischenicher Pfarrkirche aufgeführt, außerdem drei in St. Katharina, Alt-Hürth, zwei in St. Wendelinus, Berrenrath, eines in St. Dionysius, Gleuel, eines in der Turnhalle des Bundes­sprachenamtes und eines im Feier-abendhaus, Knapsack. Dirigenten waren Franz Außem (12 mal), Peter Züll (2) und Gerd Außem (12). Dabei spielte das Orchester 72 verschiedene weihnachtliche Werke aus aller Welt. Manche öfter, wie das große Weihnachtsliederpotpourri „In heil’ger Nacht (17 mal), viele andere Titel dagegen aller-dings nur einmal. Darüber hinaus wurden aber auch regelmäßig klassische Titel aufgeführt, die gut in die Weihnachtszeit passen, wie die „Petersburger Schlittenfahrt“.

Nach dem Weihnachtskonzert gestaltet unser Blasorchester noch traditionell die Festmesse am 1. Weihnachtstag in unserer Pfarrkirche St. Martinus. Danach aber geht es direkt weiter, denn schon am Sonntag, dem 3. Januar stand die Damensitzung der Großen Knapsacker KG im Feierabendhaus auf dem Terminplan; die erste von insgesamt sieben Sitzungen, bei denen unser Blasorchester Redner, Gesangsgruppen und Tanzcorps begleiten wird.

 

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