{"id":2481,"date":"2012-04-07T00:13:24","date_gmt":"2012-04-06T22:13:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.blau-weiss-fischenich.de\/?page_id=2481"},"modified":"2012-11-25T17:35:51","modified_gmt":"2012-11-25T16:35:51","slug":"vereinschronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.blau-weiss-fischenich.de\/?page_id=2481","title":{"rendered":"Vereinschronik"},"content":{"rendered":"<table style=\"width: 500px;\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1957<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Am 19. M\u00e4rz wurde in der Backstube von Josef Dresen bei dessen Namens\u00adtags\u00adfeier von einigen jungen karnevalsbegeisterten S\u00e4ngern die Idee geboren, in Fischenich einen Karnevalsverein ins Leben zu rufen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1957<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Am Pfingstmontag 1957 gr\u00fcndeten 25 Fischenicher im Haus H\u00fclsenbusch, dem heutigen \u201eFischenicher Hof\u201c, die \u201eKarnevals\u00adgesellschaft Husaren Blau-Wei\u00df Fischenich\u201c und gaben sich eine Satzung. Erster Vorsitzender wurde Leo Schnorrenberg.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1957<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Bei der ersten Sitzung der jungen Gesellschaft zum Elften im Elften konnte Pr\u00e4sident Heinz Krohm im \u00fcberf\u00fcllten Saal H\u00fclsenbusch dem begeisterten Publikum das neue Tanzcorps der KG mit den beiden Tanzpaaren Marianne H\u00fclzer und Heinz Klein sowie Helga Oebels und Mathias J\u00fcssen vorstellen. Trainer und Choreograph war der legend\u00e4re Ballettmeister Peter Schnitzler. Der MGV Fischenich half dem mittellosen Verein bei der Beschaffung der Husaren\u00aduniformen mit einem Startkapital von 300 DM. Dieses Darlehen wurde durch Auftritte \u201ezur\u00fcckgezahlt\u201c.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1958<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Ermutigt durch die gro\u00dfen Erfolge der T\u00e4nzer bereits in der ersten Karnevals-Session beschloss der junge Verein, ein Fanfarencorps zu gr\u00fcnden. Der erste Auftritt war am 11.11.1958 bei Franz Dresen in Eitdorf mit sechs Bl\u00e4sern und einem Trommler. Ausbilder war der Trompeter Josef Behrend. Aus dem Fanfaren\u00adcorps, das auf vielen Wettstreiten mit guten musikalischen Leistungen \u00fcberzeugte und zahlreiche erste Preise gewann, entwickelte sich dann sp\u00e4ter das heutige gro\u00dfe Blasorchester.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1966<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Auf der Fr\u00fchkirmes lud die KG zum ersten \u201eFreundschaftstreffen f\u00fcr Tambour- und Fanfarencorps\u201c ein.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1967<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Zum zehnj\u00e4hrigen Bestehen der KG wurde dieses Fest bereits mit elf Vereinen veranstaltet. Damals ahnte niemand, das aus diesen kleinen Anf\u00e4ngen eines der gr\u00f6\u00dften Volksfeste in der Region, das \u201eMusikfest in Fischenich\u201c wurde, welches 2011 bereits zum 42. mal durchgef\u00fchrt wird. Die Zahl der Vereinsmitglieder wuchs auf beachtliche 111.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1968<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Erstmals beteiligten die Frauen der aktiven Vereinsmitglieder als \u201eH\u00e4nneschen und B\u00e4rbelchen\u201c mit einer Fu\u00dfgruppe am Karnevalszug in Fischenich.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1971<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Die KG stellte mit Prinz Toni I. (Meyer), Bauer Heinz-Peter Breuer und Jungfrau Theodora (Theo) Schleifer erstmals das Fischenicher Dreigestirn. Ihnen zu Ehren nahm der im gleichen Jahr von den Musikerfrauen gegr\u00fcndete Damenkegelclub \u201eRen en de Kall\u201c als mittelalterliche \u201eHofdamen\u201c am Karnevalszug teil.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1973<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Strukturwandel. Aus der reinen M\u00e4nnertruppe mit Tanzpaar wurde zun\u00e4chst ein gemischtes, sp\u00e4ter fast ein reines Damentanzcorps. Die Husarenuniformen, die im Sommer unpassend und unbequem waren, wurden eingemottet, der Name in \u201eKG Blau-Wei\u00df Fischenich\u201c ge\u00e4ndert.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1973<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Im gleichen Jahr beschloss der Verein, aus dem Fanfarencorps mit reinen Natur\u00adinstru\u00admen\u00adten ein richtiges sinfonisches Blasorchester zu formen. Das war der schwierigere Weg, der aber sp\u00e4ter vielf\u00e4ltige Einsatzm\u00f6glichkeiten erm\u00f6g\u00adlichen sollte. Die Proben\u00adarbeit und Leitung \u00fcber\u00adnahm f\u00fcr fast drei Jahrzehnte Franz Au\u00dfem.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1973<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Schon in der Karnevals-Session 73\/74 war das Tanz- und Musikcorps der KG eine Attraktion auf vielen Karnevalsveranstaltungen in der gesamten Region.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1974<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Der wachsende Erfolg veranlasst den Vorstand, das Musikfest ab jetzt j\u00e4hrlich durchzu\u00adf\u00fchren. Bisher wurde im Zwei-Jahres-Rhythmus gefeiert.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1976<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Der Senat wird gegr\u00fcndet. Durch die Musikfest und viele weitere Ver\u00adan\u00adstaltungen das ganze Jahr \u00fcber fielen immer mehr organisa\u00adtorische und handwerkliche Aufgaben an. Das konnten die Musiker und T\u00e4nzer neben ihren vielen Proben und Auftritten auf Dauer nicht leisten. Daher brachten sich immer \u00f6fter engagierte inaktive Mit\u00adglieder mit Flei\u00df und K\u00f6nnen ein. Diese inaktiven Aktiven wurden mit der Gr\u00fcndung des Senats nun \u201erichtige\u201c aktive Mit\u00adglieder, die den Verein bis heute ma\u00dfgeblich durch Rat und Tat unterst\u00fctzen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1976<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">In diesem Jahr erstmals und dann noch viele Jahre lang f\u00fchrte der Verein regelm\u00e4\u00dfig mehrt\u00e4gige Konzertreisen in die H\u00fcrther Partner\u00adst\u00e4dte und in viele Regionen Deutschlands durch, an denen neben den Musikern auch deren Partner und Vereinsangeh\u00f6rige teilnahmen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1976<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Erstmals wird das Musikfest vom H\u00fcrther B\u00fcrgermeister durch einen offiziellen Fa\u00dfanstich er\u00f6ffnet. Dies war zun\u00e4chst Hanns Conzen, von 1980 bis 1998 Rudi Tonn und nach der Kommunalreform ab 1999 B\u00fcrger\u00admeister Walther Boecker. Dieser Brauch wurde 2008 aufgegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1979<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Das Jugendfanfarencorps wurde in ein Jugendblasorchester um\u00adgewandelt. Leiter blieb Johannes Au\u00dfem. Im gleichen Jahr nahmen mehrere Mitglieder des Blasorchesters mit Unterst\u00fctzung einiger Freunde erstmals als Bigband, die sp\u00e4ter den Namen \u201eBlue Note\u201c erhielt, am Musikfest in Fischenich teil.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1981<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Zum ersten Mal spielt das Blasorchester als Sitzungskapelle auf den vier Prunk\u00adsitzungen der Gro\u00dfen Knapsacker KG im Feierabendhaus zu H\u00fcrth-Knap\u00adsack. Inzwischen ist als 5. Sitzung eine Damensitzung hinzu\u00adgekommen. Als routinierte und schlagfertige Sitzungskapelle ist unser Orchester bei K\u00fcnstlern, Tanzgruppen, Publikum und Veranstalter sehr beliebt und gesch\u00e4tzt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1985<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Am 9.11.1985 hatte das neue Kindertanzcorps der KG mit 9 M\u00e4dchen\u00a0 und 4 Jungen ihren ersten Auftritt. Die Leitung hatte Doris Buschke. Sp\u00e4ter wurde die kr\u00e4ftig gewachsene Nachwuchstruppe in ein Kinder- und ein Jugend\u00adtanzcorps geteilt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1985<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Im Juli gr\u00fcndete die KG eine vereinseigene Musikschule, die wie das Blas\u00adorchester von Franz Au\u00dfem geleitet wurde. Er wurde sp\u00e4ter durch den Trompeter Dietmar Welter ab\u00adgel\u00f6st, der neben der Musikschule auch das Jugendblasorchester leitete.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1989<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Zum ersten Mal startete die KG unter Leitung von Johannes Au\u00dfem mit den Kindern und Jugendlichen der KG eine dreiw\u00f6chige Ferienma\u00dfnahme nach Rodeneck in S\u00fcdtirol, der noch viele weitere folgen sollten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1990<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">In diesem Jahr erhielten die Musiker und T\u00e4nzer die heutigen blau-wei\u00df-roten Uniformen im Stil einer l\u00e4ndlich-festlichen Bauerntracht. Sie wurde von einer WDR-Kost\u00fcmbildnerin ent\u00adworfen und einer nam\u00adhaften s\u00fcddeutschen Uniformfabrik exklusiv f\u00fcr unsere KG hergestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1990<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Das Blasorchester veranstaltet zum ersten Mal in der kath. Pfarrkirche St. Martinus zu Fischenich ein Weihnachtskonzert mit den sch\u00f6nsten Advent- und Weihnachtsmelodien aus aller Welt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1991<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Das Ehepaar P\u00fctz erwirbt das traditionsreiche Haus H\u00fclsenbusch, der gesellschaftliche Mittelpunkt von Fischenich mit Gastst\u00e4tte, Saal und S\u00e4ngerheim, Heimat vieler Orts\u00advereine, und restauriert die historischen Geb\u00e4ude mit betr\u00e4chtlichem finanziellem Aufwand.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1993<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Das Blasorchester und Franz Au\u00dfen werden f\u00fcr herausragende kulturelle Leistungen mit dem Kulturpreis der Stadt H\u00fcrth aus\u00adgezeichnet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1993<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Im gleichen Jahr feierte die KG mit \u00fcber 12.000 Besuchern das 25. Musikfest in Fischenich. Das Platzkonzert mit dem Rheinbraun\u00adorchester und dem niederl\u00e4ndischen \u201eTrompettercorps der Kavallerie\u201c wird durch den WDR aufgezeichnet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1993<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Die erste CD mit dem Titel \u201eK\u00f6lsche T\u00f6n &#8211; Met Tr\u00f6\u00f6te un Trommele\u201c und den sch\u00f6nsten M\u00e4rschen der K\u00f6lner Traditionscorps und den beliebtesten Karnevalsmelodien, alle Titel von Franz Au\u00dfem arrangiert, wird im Knapsacker Feierabendhaus produziert. Titel hiervon sind in der Karnevalszeit oft im WDR zu h\u00f6ren.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>1993<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Einer der H\u00f6hepunkte in der Vereinsgeschichte ist die Teilnahme des kom\u00adpletten Blas\u00adorchesters sowie zahlreicher weiterer Vereinsmitglieder nebst Partnern, insgesamt 92 Reisende, an den Steubenparaden in New York und Philadelphia. Die Fischenicher Blau-Wei\u00dfen durften auch den Fest\u00adgottes\u00addienst in der ber\u00fchmten New Yorker St. Patricks-Kathedrale gestalten und bei einem Oktoberfest in New Jersey aufspielen. Die 12-t\u00e4gige Reise f\u00fchrte auch nach Washington D.C., Toronto und zu den Niagaraf\u00e4llen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>2001<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">In diesem Jahr wurde die CD \u201eFr\u00f6hliche Weihnacht\u201c mit den sch\u00f6nsten weihnachtlichen Melodien aus aller Welt im Sch\u00fctzenhaus der Heider Sch\u00fctzen aufgenommen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>2001<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Das Haus H\u00fclsenbusch ger\u00e4t unter Zwangsverwaltung und wird ge\u00adschlossen. Die Vereine m\u00fcssen mit ihren Proben und Ver\u00adanstal\u00adtungen in die Nachbarorte ausweichen. Eine Katastrophe f\u00fcr das einst so gesellige Dorf Fischenich.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>2002<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Eine \u00c4ra geht zu Ende. Franz Au\u00dfem, der in 29 Jahren aus dem ehe\u00admaligen Fanfarencorps mit viel Geduld, gro\u00dfem musikalischem Ver\u00adst\u00e4ndnis und einem sehr breiten Fachwissen ein weithin anerkanntes Blas\u00adorchester geformt und zahlreiche Musikst\u00fccke arrangiert hat, wurde nach einem kurzen Gastspiel durch den Solotrompeter Peter Z\u00fcll vom Eigengew\u00e4chs Gerd Au\u00dfem abgel\u00f6st. Gerd Au\u00dfem, der an der Musikhochschule in D\u00fcsseldorf Tuba studiert hat und beim Musik\u00adkorps der Bundes\u00adwehr t\u00e4tig ist, ist der Neffe von Franz Au\u00dfem, der dem Blasorchester als Waldhornspieler und Arrangeur treu blieb.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>2004<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">35 mal hatten die Fischenicher Blau-Wei\u00dfen nun auf dem Schulhof der Kath. Grundschule ihr gro\u00dfes Musikfest veranstaltet, doch nun der Supergau: Wegen umfangreicher Um- und Erweiterungsma\u00dfnahmen musste das Musik\u00adfest trotz Zusagen der Verwaltung in diesem Jahr kurzfristig abgesagt werden. Doch damit nicht genug: Die KG verlor auch noch ersatz\u00adlos den Schul\u00adpavillon, der viele Jahre lang als Probenraum, Versammlungs\u00adst\u00e4tte, Feierlokal sowie als Uniform- und Materiallager gute Dienste getan hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>2005<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Josef Langen erwirbt das Haus H\u00fclsenbusch und nennt es nun \u201eFischenicher Hof\u201c. Mit der Stadt H\u00fcrth und der Dorfgemeinschaft Fischenich wird ein Vertrag geschlossen, der die Nutzung des Saales und des S\u00e4ngerheimes durch die \u00f6rtlichen Vereine regeln soll.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>2007<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Mit gelungenen Veranstaltungen feiert die KG Blau-Wei\u00df Fischenich, inzwischen 270 Mitglieder stark, ihr 50-j\u00e4hriges Bestehen. Viele sch\u00f6ne Auftritte erlebt das \u201eTraditions-Fanfarencorps\u201c, zu dem sich anl\u00e4\u00dflich des Jubil\u00e4ums ehemalige Musiker unter Johan\u00adnes Au\u00dfem zusammengefunden hatten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>2009<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Die KG kann in diesem Jahr das 40. Musikfest in Fischenich feiern. Die Geschichte dieses Volksfestes ist eine einzigartige Erfolgsstory. Vom ersten kleinen Treffen 1966 bis zum vergangenen Jahr haben zusammen 885 Musikgruppen, darunter amerikanische, britische, holl\u00e4ndische und deutsche Milit\u00e4rkapellen, Polizei- und Werks\u00adorchester, Bigbands, Tambour- und Fanfarencorps, Musikvereine aus dem Sauerland, Bayern, Eifel, Sachsen und aus dem Rheinland, sowie Musik- und Tanzgruppen aus den H\u00fcrther Partnerst\u00e4dten, Dudelsack\u00adspieler, Jagdhorn- und Alphornbl\u00e4ser, Steelbands, Coverbands, Jazz\u00adformationen, Akkor\u00addeon\u00adorchester, Ch\u00f6re, S\u00e4nger und K\u00f6lner Mund\u00adart\u00adgruppen von Bl\u00e4ck F\u00f6\u00f6ss bis Brings mit insgesamt 27.000 Musikern in Fischenich live musiziert, gesungen und getanzt. Dies und die gem\u00fctliche Stimmung bei den Fischenicher Musikfesten erlebten von 1966 bis 2008 ingesamt \u00fcber 205.000 Besucherinnen und Besucher.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>2009<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">In der Nacht zum 11. August 2009 sind in H\u00fcrth-Fischenich weite Teile eines ehemaligen Bauernhofes mit einer Golfanlage und Gastronomie, darunter leider auch das gesamte Lager der KG Blau-Wei\u00df Fischenich im Dachgeschoss bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Den Flammen zum Opfer fielen unter anderem unersetzliche historische Erinnerungsst\u00fccke, wie die alte Fahne vom Gr\u00fcn\u00addungs\u00adjahr 1957, Pokale, Urkunden, Akten, historische Uni\u00adformen, Instrumente, darunter unsere R\u00f6hrenglocken, Noten, Mischpulte und komplette Beschallunganlagen, viele aktuelle Uniforrmen der Musik- und Tanzgruppen, das gesamte Musikfestinventar, wie Tische und B\u00e4nke, Elektro-, Wasser- und Ab\u00adwasser\u00ad\u00adinstallationen, B\u00fchnendekorationen, sowie Fahnen, CD\u2019s, und vieles, vieles mehr. Die Polizei vermutet Brand\u00adstiftung; die oder der T\u00e4ter wurden nie gefasst.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"55\"><strong>2010<\/strong><\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"559\">Zum 20. Mal lud das Blasorchester in diesem Jahr zum Weihnachtskonzert in die kath. Pfarrkirche St. Martinus zu Fischenich ein. Diese regelm\u00e4\u00dfigen Konzerte mit den sch\u00f6nsten Advent- und Weihnachtsmelodien aus aller Welt erfreuen sich bei den stets sehr zahlreichen Besuchern gro\u00dfer Beliebtheit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1957 Am 19. M\u00e4rz wurde in der Backstube von Josef Dresen bei dessen Namens\u00adtags\u00adfeier von einigen jungen karnevalsbegeisterten S\u00e4ngern die Idee geboren, in Fischenich einen Karnevalsverein ins Leben zu rufen. 1957 Am Pfingstmontag 1957 gr\u00fcndeten 25 Fischenicher im Haus H\u00fclsenbusch, dem heutigen \u201eFischenicher Hof\u201c, die \u201eKarnevals\u00adgesellschaft Husaren Blau-Wei\u00df Fischenich\u201c und gaben sich eine Satzung. Erster [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"class_list":["post-2481","page","type-page","status-publish","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P787HS-E1","publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-05-12 11:22:22","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.blau-weiss-fischenich.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2481","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.blau-weiss-fischenich.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.blau-weiss-fischenich.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.blau-weiss-fischenich.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.blau-weiss-fischenich.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2481"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.blau-weiss-fischenich.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2481\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.blau-weiss-fischenich.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2481"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}