Der Maibaum in Fischenich steht!

Der Maibaum 2026 steht

 

Mit dem Marsch „Gruß an Würzburg“ spielte das Blasorchester der Fischenicher Blau-Weißen den Junggesellenverein Fischenich, das designierte Dreigestirn und viele Fischenicher in die geschmückte Aula der Kath. Martinusschule, um dort nach dem Aufstellen des bunt geschmückten großen Maibaumes zu feiern.

Vorangegangen war ein Festzug vom Rosellenplatz zum Platz an der Schule mit zünftiger Blasmusik, dem Junggesellenverein Fischenich mit Traktor, Anhänger und Maibaum, dem Kinder- und Jugendtanzcorps der KG Blau-Weiß Fischenich und der Dorfgemeinschaft. Mit vielen Helfern an den Seilen und einem Traktor mit Frontlader wurde dann der große Maibaum mit kleinen technischen Problemen, aber mit vereinten Kräften und Beifall durch die zahlreichen Zuschauern aufgestellt. Dazu spielte das Blasorchester, geleitet von Gerd Außem, das Lied „Der Mai ist gekommen“. Anschließend zeigte Günter Brockerhoff, das er das Fähndelschwenken mit Livemusik vom Blasorchester noch nicht verlernt hat.

In der Aula der Matinusschule stellte Ortsvorsteher und Dorfgemeinschaftsvorsitzender Norbert Gräfen den Fischenichern das designierte Dreigestirn 2027 mit Prinz Kai I.(Maiwald), Bauer Michael (Gatzweiler) und Jungfrau Elli (Uwe Außem) und Begleitung vor. Bürgermeister Dirk Breuer, gerade nach einem Termin in Düsseldorf noch rechtzeitig eingetroffen, sprach einige Grußworte. Die KG Blau-Weiß Fischenich wurde 1957 gegründet und kann im nächsten Jahr ihr 70-jähriges Bestehen feiern. Der offizielle Teil endete mit der Preisverleihung für die schönsten Kostüme im Fischenicher Karnevalszug. Den 1. Platz belegte die Fußgruppe „Jecke Fründe“, den 2. Platz die „KG Us Spass an de Freud“ und der 3. Platz ging an die Gruppe „The Guardian of he Karneval“. 

Die neue Husarenpost Nr. 62 ist da

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer,
hier findet ihr die neue Husarenpost Nr. 62 mit Berichten und vielen Bildern vom Karneval.
Viel Spaß beim Lesen!

Kath. Joddesdeens in unserer Pfarrkirche St. Martinus

Fabian Berg & Wigbert Spinrath

Mit dem Lied „Jung, dat häs do joot gemaht!“ unterstützte unser Blasorchester spontan den großen Beifall, den die Besucher verdientermaßen Fabian Berg spendeten. Dieser hatte gemeinsam mit Wigbert Spinrath zum ersten Mal durch den kath. Gottesdienst mit Liedern und Texten in rheinischer Mundart und „ob Feschenicher Platt“ in unserer Pfarrkirche St. Martinus geführt. Erfreulich viele Besucher, die meisten kostumiert,  füllten das Gotteshaus und sangen und beteten auf „platt“. Das war wohl für den einen oder anderen eher etwas ungewohnt. Für die passende musikalische Gestaltung sorgten unser Blasorchester, Leitung Gerd Außem, und der Kirchenchor St. Cäcilia Fischenich, Leitung Monika Seidel-Wolpers, sowie an der Orgel Simon Ganslmeier.

Der Gottesdienst stand unter dem Motto „Alaaf – Mer donn et för ose Herrjott“.

Blasorchester

Das Blasorchester spielte zum Einzug den sehr schönen „Marsch der StattGarde Colonia Ahoj“, zur Kommunion die wunderbare Ballade „Die schönste Stroß“ von den Höhnern, zum Auszug den „Laridah-Marsch“ und mehrere Kirchenlieder. Der Kirchenchor sang „Un wenn zum Kirchgang et lök“, „Herrjott, do ovve“, „Här, du beß jroß“, „Minsche, wie mir“, „Jebett“ und „En Feschenich sin mir jeboore“. Sämtliche Lied- und Gebetstexte waren von Josef Außem vom rheinischen Dialekt auf unser Feschenicher Platt übersetzt worden.

Zum Abschluss des schönen Gottesdienstes tanzte unter dem Motto „Däm Här zo Ihr, dä Minsche zo Freud“ unser richtig schmuckes und adrettes Kinder- und Jugendtanzcorps. Das entzückte Publikum belohnte unsere Kinder und Jugendlichen mit reichlich Beifall. Danach gab Wigbert Spinrath auch schon den Termin für die nächste Kölsche Messe in unserer Pfarrgemeinde  bekannt: 31. Januar 2027, 09.30 Uhr, mit unserem Dreigestirn Prinz Kai I. (Maiwald), Bauer Michael (Gatzweiler) und Jungfrau Elli (Uwe Außem), gestellt von unserer 1957 gegründeten KG im Jubiläumsjahr anlässlich des 70-jährigen Bestehens.

Kinder- und Jugend-Tanzcorps

 

Tolle Stimmung beim Prinzenempfang im Bürgerhaus

Prinzenempfang 2026

Beim Prinzenempfang der Stadt Hürth im Bürgerhaus feierten rund 1.400 gut gelaunte Gäste die großen und kleinen Regenten, die in dieser Session in Hürth das närrische Zepter übernommen haben, sowie verdiente Karnevalisten. Tollitäten und Gefolge boten ein prächtiges Bild und stimmten in bester Stimmung auf die tollen Tage ein.

Zum 45. mal beim Prinzenempfang dabei

Durch den Abend führte Thomas Klug, der Präsident der Kajuja Hürth, die in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen feiert.
Die großartige Veranstaltung wurde musikalisch erstklassig bereits zum 45. Mal (!) seit 1977 vom Blasorchester der KG Blau-Weiß Fischenich begleitet. Weitere musikalische Gäste waren Palaver, das Veteranen-Corps Hürth-Gleuel und die Gulaschkapell. Für beste Stimmung sorgten die Große Gleueler KG, der Hürther Show-Express, die Kindertanzgruppen der Hürther Pänz und das Tanzcorps Kölsche Vita. Bei der Aftershow-Party ging es dann zur Musik des DJ-Merlin-Teams auf die Tanzfläche.

Dirk Breuer begrüßte die Gäste und erinnerte in seiner Rede augenzwingernd an seinen eigenen karnevalistischen Weg vom Kaminkehrer bis ins Rathaus. Er würdigte das große ehrenamtliche Engagement in Hürth mit 31 Karnevalssitzungen und 11 Karnevalszügen in der laufenden Karnevalssession.

Zu einer besonderen Tradition hat sich die Ehrung von verdienten Karnevalisten entwickelt. Für ihre ganz besonderen Verdienste wurden in diesem Jahr, stellvertretend für die vielen ehrenamtlich engagierten Karnevalisten in der Stadt Hürth, Frank Over aus Alt-Hürth und Marcus Marangon aus Alstädten-Burbach mit dem begehrten Bürgermeisterorden ausgezeichnet. Die beiden sind u.a. langjährige Zug-leiter in ihren Heimatorten und haben sich diese Ehrung mehr als verdient.

Alle Tollitäten wurden von Bürgermeister Dirk Breuer vorgestellt:
Prinzessin Claudia II. von der der DKG „Mir sin jeck“, sie ist die 66. Berrenrather Prinzessin. Aus den Reihen des Hürther Husaren-Corps kommt der Efferener Prinz Fabian I. Zum 75-jährigen Jubiläum präsentieren die Funken Rot-Weiss Hürth-Gleuel das einzige Herren-Dreigestirn der Session mit Prinz Andreas I., Bauer Dirk und Jungfrau Franka. Aus Berrenrath kam Kinderprinzessin Sara I. von der 1. Berrenrather KG, aus Gleuel Kinderprinzessin Leonie von der Prinzengarde Blau-Weiß Gleuel.

 

Die neue Husarenpost Nr. 61 ist da!

Liebe Mitglieder und Freunde,

hier findet ihr die neue Husarenpost Nr. 61 mit Berichten und  Bildern unseres 33. Weihnachtskonzertes und mehr, frei nach dem Motto “ein Bild sagt mehr als tausend Worte”.

Viel Spaß beim Lesen!

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