Musik im Park 2019

Musik im Park 2019

Samstag, 31. August & Sonntag, 1. September 2019,
Rosellenpark, Hürth-Fischenich

Die KG Blau-Weiß Fischenich lädt ganz herzlich zum in diesem Jahr wieder zweitägigen Musik im Park auf dem Rosellenplatz ein. Am Samstagabend veranstaltet unser Blasorchster ab 19:30 Uhr eine musikalische Reise durch die Operetten-, Musical- und Filmwelt, gepaart mit Abstechern in die populäre Unterhaltungsmusik, aber auch der ein oder andere Marsch wird natürlich nicht fehlen. Der Sonntag beginnt um 9:30 Uhr mit der Festmesse auf dem Rosellenplatz, anschließend läutet unser Nachwuchs mit dem Orchester ‘Die Auftakter’ den weltlichen Teil des Sonntags ein. Danach führen unser Blasorchester und die ‘Musikfreunde Roisdorf’ die Reise durch die vielfältige Welt der Blasmusik fort. In diesem musikalischen Rahmen freuen wir uns den Junggesellenverein Fischenich bei uns begrüßen zu dürfen. Als Titelverteidiger veranstalten sie im Laufe des Sonntags die Vorgebirgsmeisterschaft im Fähndelschwenken bei uns auf dem Rosellenplatz. Für das leibliche Wohl an den beiden Festtagen wird wie immer bestens gesorgt sein.

Wir freuen uns, euch zahlreich an zwei wunderschönen Tagen begrüßen und unterhalten zu können!

Das erste Fischenicher Waldfest bei tropischen Temperaturen

Das Blasorchester beim Platzkonzert auf dem Fischenicher Waldfest

Das erste Fischenicher Waldfest veranstalteten der JGV Fischenich, unsere Gesellschaft und der Deutsche Schäferhundeverein, OG Fischenich, im Rahmen des Villepokals mit trotz tropischer Temperaturen auf Anhieb gutem Besuch am Samstag, dem 29. Juni 2019 auf dem Außengelände des Schäferhundevereins in Fischenich.

Beim 24. Villepokal wurden insgesamt 21 Hunde dem Leistungsrichter Horst Prellwitz vorgestellt. Sieger des Ville-Pokals 2019 wurde zum 4. Mal in Folge Marcell Meurer von der OG Fischenich mit seinem Bando von den Wölfen und 198 Punkten. Er bekam am Sonntag bei der Preisverleihung auch die Pokale für die Beste Unterordnung und den besten Schutzdienst. Zweiter wurde Jupp Hebben mit Flash vom Teufelshang von der OG Xanten und 182 Punkten. Ausrichter und Gastgeber bei dieser traditionellen Veranstaltung war der Schäferhundeverein OG Fischenich mit seinem 1. Vorsitzenden Frank Böhmer und seinem fleißigen Helferteam.

Nach dem ersten Tag des Wettbewerbs war am Samstagabend noch lange nicht Feierabend. Es folgte das “Erste Fischenicher Waldfest”. Zahlreiche Gäste sorgten trotz des heißen Wetters und der wegen der Strassenbauarbeiten an der Gennerstraße eher ungewohnten Verkehrsführung für einen erfreulich guten Besuch beim ersten Fischenicher Waldfest.

Linda dirigiert!

Von 19 bis 22 Uhr unterhielt unser bestens aufgelegtes Blasorchester unter der Leitung von Gerd Außem die Gäste bei einem Platzkonzert mit zünftiger Blasmusik quer durch das umfangreiche und vielseitige Repertoire. Unterstützt wurde Gerd dabei von der kleinen Nachwuchsdirigentin Linda, die das große Blasorchester bei einem Musikstück ganz souverän und frei von Lampenfieber dirigierte – selbstverständlich mit einem Taktstock.

Außerdem sorgte DJ Kai Maiwald in bewährter Weise für richtig gute Laune.
Zwischendurch zeigte die Junggesellen eine Fähndelschwenken-Show,  live begleitet von unserem Blasorchester. Unter den vielen Gästen konnten auch mehre befreundete Junggesellenvereine aus dem Vorgebirge sowie aus der Stadt Hürth begrüßt werden. Für die Maipaare, die trotz des heißen Wetters in ihrer Festkleidung gekommen waren, spielte das Blasorchester als Ehrentanz einen schönen Walzer.

Die Damen vom Grill.

Wie es sich bei einem von drei befreundeten Vereinen organisierten Fest auch gehört, teilten sich die Mitglieder aus den drei Organisationen die anfallenden Aufgaben. So beim während der großen Hitze sehr gut frequentierten Bierwagen, am heißen Grill, bei der Bedienung der Gäste an den gut besetzten Tischen entlang der Gennerstraße und an den Stehtischen oder beim Bonverkauf auf dem ersten Fischenicher Waldfest.

Fischenicher Waldfest 2019

Fischenicher Waldfest 2019

Am Samstag, den 29.06.2019 findet erstmalig das Fischenicher Waldfest statt!

Gemeinsam mit dem Junggesellenverein und dem Schäferhundeverein lädt euch die KG Blau-Weiß herzlich ab 18:00 Uhr auf den zum Festplatz umfunktionierten Parkplatz vor dem Vereinsheim des Schäferhundevereins ein. Für das leibliche Wohl in Form von Speisen und Getränken ist gesorgt, das Blasorchester untermalt den Abend mit Live-Musik und die Junggesellen zeigen ihr Können beim Showschwenken.

Wir freuen uns, euch zahlreich an diesem Abend begrüßen zu dürfen und die Premiere des Waldfestes mit euch zu feiern!

Blasorchester auf der Hänneschen-Kirmes 2019

Das Blasorchester eröffnete mit zünftiger Musik die Hänneschen-Kirmes 2019

Bereits seit 2013 wird die legendäre Hänneschen-Kirmes durch unser Blasorchester eröffnet. Das zweitägige Fest auf dem schönen, mit alten Bäumen geschmückten Kölner Eisenmarkt, direkt vor der Tür der Puppenspiele der Stadt Köln, ist seit Jahrzehnten bei vielen Gästen aus nah und fern sehr beliebt.

Mit zünftigen Märschen, beliebten kölschen Tönen von den Bläck Fööss bis Willi Ostermann und Melodien aus aller Welt von der bayrischen Polka bis, passend zum guten Wetter, zu Italopop, sorgte unser Blasorchester bereits zum Auftakt der Veranstaltung für beste Stimmung. Das lag auch an Markus Siegl, der bestens aufgelegt und richtig gut sang und moderierte.

 

Markus Siegl sang und moderierte, Peter Züll

Geleitet wurde das einstündige Platzkonzert unseres Blasorchesters von Peter Züll, dem ehemaligen Dirigenten der Fischenicher Blau-Weißen. Der frühere Trompeter im Stabsmusikkorps der Bundeswehr vertrat kurzfristig unseren erkrankten Dirigenten Gerd Außem, der sich nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt jetzt zu Hause noch erholen muss.

 

 

Das Hänneschen begrüßt die Besucher

Durch das Programm führten auf einer kleinen Nebenbühne der Tünnes, gesprochen und geführt vom Puppenspieler Udo Müller und Jacky von Guretzky-Cornitz als Hänneschen. Udo Müller sang auch nach dem Platzkonzert unseres Blasorchesters, optisch unterstützt von der Tanzgruppe Kölsch Hännes’chen, seine besinnliche Ballade “Spill, Hännesche, spill”. Das gefiel nicht nur Kunos Freunden, die ebenso wie die zahlreichen Besucher nicht mit Beifall sparten und bis in den späten Abend auf dem “Iisermaat” mit Kölsch, Rievkooche und Spießbratenbrötchen fröhlich feierten…

Sed mir net kott – dat Scheff es fott!

Kunos Freunde auf großer Fahrt – mit dem Schiff zum Drachenfels

MS Rheinfantasie

“Emol em Johr, do weed en Scheffstour gemaat”, sagten sich Kunos Freunde und hatten eine Schiffstour zum Drachenfels organisiert. Das Interesse war groß und 27 Leute fuhren mit, nicht ahnend, dass ihnen eine Abenteuerreise bevorstand. Es war gutes Wetter vorhergesagt und die Laune entsprechend gut. Am Kölner Rheinufer wartete die vier Decks große, geräumige und moderne MS Rheinfantasie. Pünktlich um 9.30 Uhr startete die vierstündige Schiffsfahrt. Mit kühlen und heißen Getränken und leckerem Mittagessen genossen Kunos Freunde die ruhige und schöne Fahrt auf dem Rhein. Es wurde viel gelacht und erzählt und die Landschaft bewundert. Ankunft in Königswinter war um 13.30 Uhr.

Der Drachenfels

Mit Deutschlands ältester Zahnradbahn ging es dann in Königswinter auf die 1,5 km lange und 220 Höhenmeter überwindende Fahrt zum Drachenfelsplateau, 321 Meter über NN gelegen. Auf dem sagenumwobenen Drachenfels hatten wir, ebenso wie viele weitere Besucher aus aller Herren Länder, einen grandiosen Blick in das romantische Rheintal und in die Eifel. Viele Freunde Kunos hatten das neu gestaltete Plateau mit dem Ende 2012 wiedereröffneten Restaurant mit einem eleganten Glaskubus und Sitzstufen

Blick ins Rheintal

vorher noch nicht in natura gesehen. Inzwischen schien die Sonne und es war richtig warm geworden. Danach ging es wieder mit der Drachenfelsbahn, vorbei an der Drachenburg, zur Talstation Königswinter.

Dann begann das vorletzte Kapitel der Abenteuerreise unter dem Kapitel “Wer eine Reise tut, kann viel erleben”. Geplant war, wieder mit der MS Rheinfantasie der Köln-Düsseldorfer um 16.40 Uhr von Königswinter zurück nach Köln zu fahren, diesmal allerdings stromaufwärts mit nur 2.20 Stunden Fahrzeit, Ankunft in Köln um 19.00 Uhr. Doch dann jedoch die große Überraschung: Das Schiff war weg! Es war bereits genau eine Stunde vorher, um 15.40 Uhr, abgefahren, und zwar ohne Kunos Freunde!

Rast auf dem Drachenfelsplateau

Des Rätsels Lösung steckte im Kleingedruckten auf dem Schiffsfahrplan: Abfahrt So-Do 16.40 Uhr; Fr +Sa 15.40 Uhr, also auch an einem Samstag eine Stunde früher. Ja, dumm gelaufen und Mitorganisator H. aus F. seufzte aus tiefstem Herzen: “Sed mir net kott – das Scheff es fott!” Doch Waltraud wusste Rat. Statt per Schiff fuhren Kunos Freunde nun mit der Straßenbahnlinie 66 von Königswinter bis Bonn Hauptbahnhof und stiegen dort um in die Linie 18. Unterwegs hatte Waltraud bereits beim

Drachenfelsbahn

Breitenbacher Hof angerufen und angekündigt, das wir nun schon eine Stunde früher, also schon um 18 Uhr, dort eintreffen würden. Mit der Bahn ging es halt schneller als wie mit dem Schiff, dafür aber leider auch weitaus weniger romantisch.

Beim feucht-fröhlichen Ausklang im Breitenbacher Hof war die überraschende Planänderung der Rückreise natürlich Thema Nr. 1 und es wurde reichlich geflachst frei nach dem Motto: “über eine ganz normale Schiffstour würden wir sechs Wochen lang sprechen, über diese Tour allerdings noch in zehn Jahren.”

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